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Ralph Schüller

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23.08.2007

Ich esse einen Berg Himbeeren auf und
höre dazu "Fulda Boy" von Mathilda.
Dann tue ich so, als ob ich arbeite und
denke an Bukowski, der sich ein Auto kaufen wollte
und der Verkäufer war sich sicher, dass Bukowski, wenn überhaupt,
in Raten bezahlen wird.
Aber, nach Auskunft der Bank, bezahlte Bukowski
mit Check und fuhr genüsslich seinen schönen Wagen vom Hof.

Ich trinke Kaffee ohne Zucker und schreibe Listen,
die abgearbeitet werden sollen, damit es immer weiter
geht, bis ich mit offenem Mund irgendwo in einer Wohnung oder unterwegs liegen bleibe. Ich werde die Listen abarbeiten und neue anlegen - schließlich muss das Brot immer wieder bezahlt werden.

Irgendetwas Gutes lässt mich froh bleiben.
Irgendetwas Schönes hält mich hin.
Irgendetwas Ungenaues nimmt mich mit.



° ° °






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